Hartz-4 NEIN DANKE

Hartz-4 NEIN DANKE

Samstag, 21. Oktober 2017

Die vollständige Vernichtung einer ganzen deutschen Familie

Es handelt sich hier um die Fortsetzung wohl diverser Artikel, insbesondere aber aller „Vorgänge“ ab 01.06.2017, wie auch dieser Vorgang,  nun mehr 124 Tage andauernde Mordanschlag*vollständige Vernichtung der Existenz durch Fa. JobCenter(MörderCenter) Pritzwalk / Prignitz u. Beihilfe Firma Sozialgericht Neuruppin“(durche eine Schein- ReGIERung finanzierte Auftragsmörder) ! Nun, nach 49 Tagen ist auch das restliche Kindergeld verbraucht, keine Lebensmittel etc. mehr vorhanden,124 Tage MITTELLOS mit Verweis auf [§§ 678 VStGB] und zur Verjährung [§ 5 VStGB].
Die kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), JobCenter Pritzwalk / Prignitz scheint sich auch weiterhin um Ihre Vorschriften(Ihre AGBs/Gesetze) einen Dreck zu scheren, wie der folgende Entwurf vom 22-27.09.2017 beweist:
Zu (2) = Nötigung und Erpressung, und weiter Verstoß gegen Artikel 34567151720 EMRK, die Nötigung und Erpressung ergibt sich aus Artikel 20(2) EMRK:
(2) Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.
Insbesondere keiner kriminellen Vereinigung wie der BRfD!

Das ist besonders im Hinblick auf die Tatsache, das Kriminelle Asylbewerber volle Sozialbezüge beziehen ohne überhaupt jemals ein Recht darauf gehabt zu haben, zu betrachten.
Bei deutschen Staatsbürgern, Menschen mit allen Rechten, ist also in absehbarer Zukunft mit dem erliegen sämtlicher Lebenserhaltenden Mittel zu rechnen, das heißt keine Kommunikation, kein Strom(kein Kühlschrank/Eisschrank/keine Heizung und kein Warmwasser). Ich nenne das MORD, vorsätzlich aus niederen Beweggründen(NEID/GIER/MISSGUNST/HASS etc) und damit HASSverbrechen, begangen von, linksversi. FaschistenGutmenschen und Moralaposteln in den FirmenSozialgericht Neuruppin und Jobcenter Prignitz / Pritzwalk!
Auch die Temperaturen sinken wieder und daher wird mit weiterer Gesundheitsgefährdung zu rechnen sein, auch hier sind die Täter unter den perversen, linksversi. Faschisten,Gutmenschen und Moralaposteln in den Firmen Sozialgericht Neuruppin und Jobcenter Prignitz / Pritzwalk zu finden!

Sanktionen im SGB II – nur problematisch oder „verfassungs“widrig?”  Unter dieser Überschrift fand am 25.6.2013 in Berlin ein Streitgespräch zwischen Wolfgang Neškovi?(Richter am Bundesgerichtshof a. D., unabhängiger Bundestagsabgeordneter) und Prof. Dr. Uwe Berlit (Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht) statt.” Videomitschnitt bei youtube.
Wichtig hierbei ist Wolfgang Neškovi? (Richter am Bundesgerichtshof a. D., unabhängiger Bundestagsabgeordneter) ab min. 4:50 – 22:00. Der, wie er sich auch selbst benennt, „Verfassungs“brecher, Prof. Dr. Uwe Berlit (Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht), der mit vielen Worten nichts sagen kann, ERGO einen Haufen Müll von sich gibt ist als „staatenloser“- BRfD PERSON / AL nicht wirklich beachtenswert, ich spreche diesem BRfD PERSON / AL, diesem Schein- Richter meiner unmaßgeblichen Meinung nach sogar jedwede Daseinsberechtigung ab :

Hier noch ein treffender Artikel zu den „Sozialschmarotzern“, schwer Verbrechern, in den Ruin getriebene Arbeitslose!
Nun, nach 82 Tagen Mittellosigkeit, schwerer Erkrankung, Stress,Ehe und Familie zerstört([Art. 6 GG]nach NUR 26 Jahren), ist nur noch zu sagen Jobcenter Prignitz / Pritzwalk und Sozialgericht Neuruppin haben nun endgültig fertig! Es ist nichts mehr übrig, so lange ich das noch überlebe wird dieses STASI-NAZI-System und linksversi. Faschisten, Gutmenschen und Moralapostel mit allen Mitteln bekämpft und öffentlich angeprangert, geht nicht „wählen“, legitimiert diese Verbrecher nicht!!!
Sehr passend ist auch das:

Codex Alimantarius Aufgedeckt ! Nachweis anhand offizieller Regelungen in Deutschland !

Der Codex Alimentarius ist ein Plan, der sogenannte „nutzlose Esser“ eliminieren soll. Als „nutzlose Esser“ bezeichnen die „Eliten“ alle Menschen, wie Sie und ich, die denen zu unbequem sind. Es gibt einen seit mehreren Generationen laufenden Plan: Angestebt wird eine kleine Menge Menschen (500.000, mehr Diener benötigen sie nicht), die gerade so klug genug ist um für sie zu arbeiten, aber nicht intelligent genug sind um zu protestieren oder selbständig zu denken. Bewerkstelligt werden soll das alles mittels ihres „Plans“ namens Codex Alimantarius. Die Schritte sind so klein, dass Sie die Auswirkung nicht direkt bemerken, aber wenn Sie Ihre Vorfahren befragen, oder sich fragen: Wie haben die Menschen vor 100 Jahren überlebt … sind viele Dinge für die vorhergehende Generation undenkbar, vor allem in Ernährungsfragen! 
Ich habe also heute wieder einen ungültigen wie nichtigen ENTWURF der Firma, der kriminellen Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Sozialgericht Neuruppin erhalten, zwar erhalten aber leider wieder ein angeblicher [RechtSstreit] einer staatenlosen Fiktion, der/des BRfD- PERSON / AL: GERD SCHWEITZER, leider nicht existent und auch nicht bekannt.
Das sieht folgender Maßen aus:
Wie hier zu lesen, ist auch eine Antwort(der Betroffenen) nicht von Nöten, ich soll ja nur zur Kenntnis nehmen.
Die/das (staatenlose)“DEUTSCH“ BRfD- PERSON / AL: HORN hat ja wenigstens(vermutlich trotz erheblicher Schwierigkeiten) versucht eine Schrift hin zu bekommen(lesen möglich), aber es ändert nichts an der Ungültigkeit, erstens i.A.(im Auftrag/auf Anordnung) = Erklärungsbote:
Eine bloße Unterzeichnung „i.A.“ („im Auftrag“) reicht für die Übernahme der Verantwortung in diesem Sinne grundsätzlich nicht aus, weil der Unterzeichnende zu erkennen gibt, dass er dem Gericht gegenüber nur als Erklärungsbote auftritt
(Anm.: nicht nur dem Schein- Gericht sondern jedem Menschen gegenüber)
(vgl. BGH, Beschluss vom 5. November 1987 – V ZR 139/87 – NJW 1988, 210 und Beschluss vom 27. Mai 1993 – III ZB 9/93 – VersR 1994, 368).“ BGH, VI ZB 81/05 vom 19. Juni 2007
(Anm.: [BGH = BUNDESgerichtshof](Hierarchie) = BUNDESrecht brichtLandesrecht!!!)
Und zweitens:
Ohne Unterschrift tritt KEINE Rechtkraft oder Gültigkeit ein! Außerdem verstößt jederEntwurf, mangels Angabe einer entsprechenden, gültigen Rechtgrundlage, gegen das sich aus [Art. 80 I 2 GG und § 37 I VwVfG] ergebende Bestimmtheitsgebot!
nach BGB § 126 ist zwingend die persönliche Unterschrift (Vor und Zuname)
(des/eines Verantwortlichen (Vor. u. Zuname), nicht eines Lakeien/Erklärungsbotenund/oder etwas was mit Schrift nicht mal annähernd etwas zu tun hat sog.Paraphe/Handzeichenvorgeschrieben, als Beweis dafür, dass sich der Aussteller des Schriftstückes für den Inhalt verantwortlich gegenüber dem Betreffenden (lebendige MENSCHEN) ausweist.
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) schreibt im § 126 Schriftform vor:
[§ 126 BGB] Schriftform
Ist durch Gesetz schriftliche Form vorgeschrieben, so muss die Urkunde von dem Aussteller eigenhändig durch Namensunterschrift oder mittels notariell beglaubigtenHandzeichens unterzeichnet werden.
(Anm.: dies gilt für jedwedes schein- amtliche Schreiben, für alle ist die Schriftform vorgeschrieben insbesondere für angebliche [Urkunden])
Die rechtlich zwingenden Grundlagen für die eigenhändige Unterschrift finden sich in den[§§ 126 BGB315 ZPO275 StPO117 I VwGO und 37 III, [§ 34§ 44 VwVfG].
Zur Schriftform gehört grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (Vor und Zunamen)
(vgl. z.B. [Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87BVerwGE 81, 32 Beschluss vom 27. Januar 2003; BVerwG 1 B 92.02 NJW 2003, 1544]).
Zwar hat der Gemeinsame Senat der obersten [Gerichtshöfe des Bundes](Hierarchie) entschieden, dass bei Übermittlung bestimmender Schriftsätze auf elektronischem Wege demgesetzlichen Schriftformerfordernis unter bestimmten Voraussetzungen [Anm.: unter bestimmten, nicht JEDER Voraussetzung] auch ohne eigenhändige Unterschrift genüge getan ist [Beschluss vom 5. April 2000 GmS-OBG 1/98 Buchholz 310 § 81 VwGO Nr. 15];dies gilt aber nur in den Fällen, in denen aus technischen Gründen die Beifügung einereigenhändigen Unterschrift unmöglich ist und nicht für die durch normale Briefpost übermittelten Schriftsätze, deren Unterzeichnung möglich und zumutbar ist(vgl. [BFH, Urteil vom 10. Juli 2002 VII B 6/02 BFH/NV 2002, 1597; Beschluss vom 27. Januar 2003 BVerwG 1 B 92.02])
(Bundesgerichte/Bfh vgl. [§ 31 Abs. 1 BverfGG u. Art. 1 Abs. 3 GG] absolute Bindewirkung!!!)
„Eine eigenhändige Unterschrift liegt vorwenn das Schriftstück mit dem vollen Namen(Anm.: mind. 1 Vor. u. Zuname) unterzeichnet worden ist. Die Abkürzung des Namens – so genannte Paraphe – anstelle der Unterschrift genügt nicht.“
Wobei es hier nicht um diesen ENTWURF selbst geht, sondern um den ungültigen wienichtigen ENTWURF der Firma, der kriminellen Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, den wir hier heute öffentlich zerlegen werden, wobei das obere auch für diese private Firma, . kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, Geltung hat, schon durch die Amtsanmaßung begründet sich der Zwang des Schriftformerfordernisses. 
Aber schauen wir uns das Korpus Delikti einfach mal an:
Auch hier zeigt sich wieder sehr schön, dass es sich nur um eine „staatenlose“, die/das BRfD- PERSON / AL: FRAU MENZEL, ein ERKLÄRUNGSBOTE handelt. Der Vorname FRAU, dürfte im deutschen Recht kaum als Vorname Geltung besitzen. Schließlich steht ja dortName und nicht Geschlecht u. Name
Das die Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalkin diesemENTWURF natürlich beantragt [Anträge] und Kostenerstattungen abzulehnen brauchen wir nicht extra erörtern, das kennt wohl jeder.
Ein „Schreiben/Fax vom 04.07.2017 – 12:40 Uhr“ muss sich die Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalkdann wohl selbst geschrieben haben, ich finde vom 04.07.2017 jedenfalls keines an die Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, desweiteren haben meine Schriftsätze klare und deutliche Aktenzeichen deren Angabe Zwang ist, ansonsten ist eine Zuordnung unmöglich. Mein Schriftsatz vom 05.07.2017, mit dem Aktenzeichen: ZU-RE-106-0-05-07-17-GS vom 05.07.2017.
unter Beifügung der Schreiben/Fax vom 01.06.2017
Ja, das gibt es wohl, aber auch dieses hat ein deutliches Aktenzeichen: FZWB-00014-00-01-06-17-GS und ist, man muss sich schon wundern, tatsächlich vom 01.06.2017 und ist in seinerrechtlichen Ausführung gleichfalls unwiderlegbar.
Es steht also außer Frage das die Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalkerwiesen schwerste Verbrechen gegen die vorrangig([Art. 25(2) GG]) geltenden allgemeine Erklärung der Menschenrechte(EMRK) und gegen vorrangig([Art. 25(2) GG])geltendes Völkerrecht, Internationaler Pakt für bürgerliche und politische Rechte, Art. 1 bis 4, insbesondere Abs. 2,  Art. 5 bis 26 und gegen die Grundrechte([GG]) begehen.
unter Beifügung der Schreiben/Fax vom 07.06.2017 und 10.07.2017
Zufällig stimmen auch diese Datumsangaben, wobei ich hier nur den Schriftsatz vom 10.07.2017 behandeln werde, da alle Schriftsätze im Grunde bis auf kleinste Änderungen identisch sind. Der Schriftsatz vom 10.07.2017, auch dieser hat natürlich ein eindeutiges Aktenzeichen: ZU/RE-107-0-10-07-17-GS, dieser ist bereits als Schein- Klage unter dem Aktenzeichen: SSG-SK-0018-7-14-07-17-svgs vom 14.07.2017 bei der Firma, die kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Sozialgericht Neuruppin anhängig und wartet auf die Bearbeitung durch einen unabhängigenunparteiischengesetzlichen Richter an einem gültigenStaatsgericht was auf die Firma, die kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Sozialgericht Neuruppin nicht zutrifft.
Hier mal zur Ansicht ein paar Bewertungen der Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk:
Ich glaube daran ist hinreichend erkennbar um was es sich bei dieser Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk wirklich handelt.
Nun haben wir hinreichend erkannt um welche „Angelegenheiten“ es sich hier handelt, das diese „Angelegenheiten“ sich also bereits hinreichend in Bearbeitung befinden müssten, was allerdings offensichtlich nicht der Fall sein kann.
Denn, als nächstes zeigt die Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, in Tatgemeinschaft mit Ihren Tat-genossen, der Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung- (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)])Sozialgericht Neuruppin wie man sich der vorsätzlichen Schein-Prozessverschleppung schuldig macht um jedwede Rechte und Recht zu untergraben und wohl auch um, um jeden Preis zu verhindern die „Angelegenheiten“ dem, wenn überhaupt [Gericht], der Firma [Bundesverfassungsgericht], als einzig zuständiges Schein- Gericht vorzulegen,
und nun Nr. 2
klar und deutlich erkennbar, das es sich eindeutig um die absolut identischen„Angelegenheiten“ handelt, welche nun bereits mindesten 3 aber ich vermute mal bereits mit 5 verschiedenen Geschäftszeichen belegt sind,ungeachtet des Tatbestandes der Entmündigung und der falschen Behauptung die Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, hätte irgendwelcheVormundschaftsrechte(ohne [Urteil]), denn, „den Pieps von sich zu geben in meinem/unserem Namen“(siehe z. B. auch ZU/RE-107-0-10-07-17-GS) ist der kriminellen Organisation/Vereinigung Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, bereits hinreichend verboten und untersagt, um hinterher wieder den dummen Spruch :
zur Verschleierung der VerbrechenRechtbeugung und des Prozessbetruges zu rechtfertigen, unter den Tisch zu kehren und Anzuwenden!
Also weiter mit dem ENTWURF.
Erst einmal ist das für mich immer noch die Seite 1, aber bei der Firma, kriminellen Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, ist offenbar schon beim zählen schluß. Es fehlt also
an einem eiligen Regelungsbedürfnis
was das sein soll, ein „Regelungsbedürfnis“ kann ich leider nicht nachvollziehen, unbestimmt,Gummiband etc… wenn dann würde sich dieses „Regelungsbedürfnis“ und die sofortigen Handlungen zum Nachteil der Firma, kriminellen Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, klar und deutlich aus 
[BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010, Abs.-Nr. 133], [BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010, Abs.-Nr. 134], [BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010, Abs.-Nr. 136], [BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010, Abs.-Nr. 138] und dem permanenten Entzug der Grund- und Menschenrechte- Persönlichkeitsentfaltung, Recht auf Lebenkörperliche Unversehrtheit etc… u.den vgl. [Art. 25(2) GG] vorrangig geltende Allgemeine Erklärung der Menschenrechte(EMRK) etc…: A/RES/53/144 – Art. 2 Abs. 2, Art. 4, Art. 8 Abs. 2, Art. 9 Abs. 1, 2Art. 10, Art. 17, Art. 19, Art. 20. – A/RES/2200 A (XXI), – A/RES/51/59- Abs. 3, – A/RES/217 A (III) Art. 2, Art. 3, Art. 4, Art. 5, Art. 6, Art. 8, Art. 12, Art. 15, Art. 16 Abs. 3, Art. 17, Art. 18….
bereits hinreichend ergeben.
Wer also Jahrelang Verbrechen der gleichen Art begeht braucht also nur das ganze wie bei der Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, üblich undTagesordnung, Schriftsätze nicht beantworten(die Informations- und Aufklärungspflichtzu verweigern), [Akten] verschwinden lassen und manipulieren, verfälschenlügen,betrügenfalsche Behauptungen aufstellen und die Fakten einfach aussitzen und die Mittäter bei den Firmen, kriminellen Organisationen/Vereinigungen- (vgl.[ § 129 ff. StGB- u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)])Sozialgericht Neuruppin werden dann schon die Rechte der Betroffenen ad absurdum laufen lassenmit Schein- Gesetzen die längst keine Gültigkeit mehr besitzen und Vortäuschung falscher Tatsachen, in der Hoffnung jeder „SOZIALSCHMAROTZER“ ist so Dumm wie Brot und wird sich dann in die Sklaverei beugen, was ja leider zu vermutlich 75% auch zutreffen mag, ansonsten ist es leider nicht nachvollziehbar warum sich ca. 10.000.000 Menschen nicht zur Wehr setzen sondern sich diese Verbrechen weiter gefallen lassen.
Jetzt kommen wir zur Seite 2, die hat es allerdings wieder in sich aber klärt auch darüber auf, worum es der Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, tatsächlich geht, nämlich um die Anwendung verbotener Sippenhaft (siehe Abdruck  8), mein Sohn, der lebend erklärte Mensch Schweitzer, Marcel hat weder Leistungen für sich beantragt und durch meine „Änderungsmitteilung“ auch keine Leistungen bezieht und/oder beziehen will(siehe Abdruck  10), meine „Änderungsmitteilung“ später, aber er soll offensichtlich seine Eltern und Geschwister ernähren um so weiter berechtigte Forderungen/Unterhaltspflichten nicht erfüllen zu müssen und mehr für illegaleEinwanderer, Krimigranten, Asylforderer, Flutlinge([Art. 16a GG]) rechtwidrig zuverschleudern und so den Völkermord(Genozid) am deutschen Volk zu beschleunigenund Vorschub zu leisten!
Fangen wir mal mit (siehe Abdruck  3) an, wobei ich noch erwähnen muss das mir diverse behauptete ENTWÜRFE bis DATO nicht bekannt sind, müssen wohl auf dem Postwege verloren gegangen sein oder die Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, kann und muss den Zugang einwandfrei nachweisen, was insbesondere für behauptete [Förmliche Zustellungen] gilt mit Unterschrift des zustellenden [Beamten] und Unterschrift des Empfängers da wir derartige Zugänge schlicht bestreiten, die bloße Behauptung „es wäre“ ist kein Nachweis, 
wurde die [Antragstellerin]…
Ich muss mich fragen was in solchen, angeblich fachlich Kompetenten „Köpfen“ vorhanden ist, der nächste Urlaubdas nächste große Fressender nächste Fi…, ich weiß es einfach nicht. Nun kommt erst einmal die Schlussformel, z. B. ZU/RE-107-0-10-07-17-GS für alle meine gleichartig gefertigten Schriftsätze:
Ich würde sagen damit ist jeder Zweifel beseitigt wer, welche natürliche Person, welcherMensch hier und grundsätzlich schon mal anzusprechen ist und ich bin nicht wirklich weiblichen Geschlechtes(die AntagsstellerIN), was auch von der Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung– (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, weder um zuformulieren, noch um zudeuten ist!
Abdruck  4, erklärt sich damit hinreichend FZWB-00014-00-01-06-17-GS
Nun müssen wir noch mal zum Abdruck 8 kommen, 
zwischenzeitlich ist dem Antragsgegner eine Arbeitsaufnahme des Kindes(Erwachsener, eigenständiger Mensch) Schweitzer, Marcel…(nicht unterschriebene Änderungsmitteilungbekannt geworden
liest sich für mich als wäre es verboten das Kinder mit erreichen Ihrer Volljährigkeit Ihre eigenen Wege gehen und auf eigenen Beinen stehen wollen. Was alles sehr nach kriminellen Handlungenrechtwidrige Ermittlungen(die nur einer rechtgültigen Ermittlungsbehörde zustehen würden) und/oder vermutlich illegale Überwachung/Spionage/Bespitzelung, wie auch der illegale verstoß gegen Datenschutz u. s. w. aussieht. Anders wäre diese Aussage weder zu „werten“ und/oder zu interpretieren und was soll das sein „(nicht unterschriebene Änderungsmitteilung)“, die es meines Wissens nach nicht gibt und mein Schriftsatz MRE-1016-3-13-07-17-GS vom 13.07.2017 ist, wie er ist, rechtgültig(elektronisch erstellt und Übermittelt-ERGO Papierlos),  hat die kriminelle Organisation/Vereinigung – (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, das vergessen?
Und hier kommt nun meine Änderungsmitteilung, Aktenzeichen MRE-1016-3-13-07-17-GS vom 13.07.2017, die sowohl eindeutig wie unmissverständlich sein sollte, denn ich teilte nicht nur mit das mein Sohn nicht mehr der [BG] angehört und diese Änderung am 01.06.2017 noch nicht bekannt war sondern es geht noch weiter:
Ich gehe mal davon aus das die Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung – (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, vorsätzlich vergessen hat diesen Schriftsatz auch an Ihre Tat-genossen der Firma,  kriminellen Organisationen/Vereinigungen- (vgl.[ § 129 ff. StGB- u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)])Sozialgericht weiter zu reichen, es reicht ja Bruchstücke falsch auszulegen und diese falsche Übermittlung Beweiserheblicher Datenvorsätzlich als Täuschung zu verbreiten und im übrigen sind damit auch die „Fragen“ zu Abdruck 5 beantwortet, so fern man den Kopf nicht nur auf den Schultern trägt damit es nicht reinregnet. Das einzig verfügbare, zu dem widerrechtlich als solches missbraucht, ist, war z. Zt. das noch verbleibende Kindergeld, welches nicht einmal zum überleben reicht, was der Firma, kriminelle Organisation/Vereinigung – (vgl.[ § 129 ff. StGB – u. BGH, Urteil vom 03.12.2009 – 3 StR 277/09 (LG Dresden)]), Jobcenter Prignitz / Pritzwalk, hinreichend bekannt ist und war!
Zu dem muss hier noch erwähnt werden das es ja noch weitere (minderjährige) Kinder in diesem Haushalt gibt(das nicht erst seit 01.06.2017) und schon daher die Einstellung jedweder Zahlung/Fortzahlung strafrechtlich sehr wohl relevant sind. 
Nun haben wir noch die Seite 3 Abdruck woraus sich allerdings auch keinerlei Recht, Befugnis und/oder Legitimation für das begehen schwerster Verbrechen erkennen lassen, aber dafür das es sich wiederum um einen ungültigen wie nichtigen Entwurf handelt den, wenn es denn ein [Gericht] wäre schon zurückweisen muss(siehe im Auftrag).